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Tag der offenen Tür am 9. Mai 2010

Als wir den Tag der Offenen Tür Ende 2009 ankündigten, ahnten wir noch nicht, dass der Vulkanausbruch am Eyjafjallajökull sein vorherrschendes Thema sein würde. Wir hatten eher an harmloseren Klönschnack wie Erfahrungsaustausch über Islandreisen gedacht ... diese Themen kamen aber auch nicht zu kurz, es war ein interessanter Nachmittag, und wir freuen uns über den "genau richtig dosierten" Besuch von etwa 50 Gästen aus Wedel und Hamburg, aber auch von weiter her, sogar aus Wien. Auch wir konnten einiges dazulernen - z.B. von der Besucherin, die erzählte, wie sie Island 1961 erlebt hatte ...
... hier einige Bilder:

Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür

Am Morgen: Die Vorbereitungen laufen (hier: in der "Pönnukökur-Factory")

Tag der offenen Tür

Um 13 Uhr ist es soweit:

Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür

Die Tür ist offen, das Empfangskomitee steht bereit

Tag der offenen Tür

Drei Buffets sind angerichet: Kaffee & Kuchen gibt's im 1. Stock, ...

Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür

... im Parterre Lamm, Schnittchen und typisch isländische Beilagen ...

Tag der offenen Tür

... während die Spezialitäten für Mutige draußen bereitstehen ...

Tag der offenen Tür

... aus Rücksicht auf empfindlichere Nasen.

Tag der offenen Tür

Klein aber fein: unser Flohmarkt

Tag der offenen Tür

Das "Infocenter" mit Prospekten und fünf Metern Islandliteratur.

Tag der offenen Tür

Island-Klönschnack ...

Tag der offenen Tür

... und interessante Gespräche wurden von zwei Programmpunkten unterbrochen:

Tag der offenen Tür

Bruno Guttenberg informierte über den Vulkanausbruch,

Tag der offenen Tür

Barbara Amend und Hanna Brümmel, gerade aus Island zurückgekehrt, ...

Tag der offenen Tür

... berichten von ihren Eindrücken von der Umgebung des Eyjafjallajökull.

Tag der offenen Tür

Viele Gäste kamen vor allem wegen der Informationen zum Vulkan ...

Tag der offenen Tür

andere wegen des Films (leider kein Bild), und natürlich aus Interesse an Island.

Tag der offenen Tür

Wir bedanken uns bei allen Besuchern für einen schönen und interessanten Tag!
Ebenso bedanken wir uns für die Spenden und Flohmarkteinnahmen, mit denen wir das Museum Skógar in Island unterstützen möchten, das, nur 12 km vom Krater des Eyjafjallajökull entfernt, in der kleinen Zone liegt, die besonders stark von Aschefall betroffen wurde.
Das Museum blieb wegen der Asche 17 Tage lang geschlossen, das gesamte Gelände und alle Dächer mussten gesäubert werden. Insbesondere die historischen Außengebäude des Museums - allem voran die Torfhäuser mit ihren Grasdächern - sind nur mit großem Aufwand zu reinigen.