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Klimabewusst reisen

In Island und Grönland ist der Klimawandel bereits zu spüren. Durch die Eisschmelze können die Grönländer im Winter nicht mehr mit ihren Schlittenhunden auf das Meer, weil das Eis zu dünn ist. Auch in Südisland finden die Papageitaucher nicht mehr genug Nahrung für ihre Jungen, weil die Makrelen sich durch den Anstieg der Meerestemperaturen weit verbreitet haben und den Papageitauchern ihre bevorzugte Nahrung, die Sandaale, wegfressen. Der Tourismus mit seinem Flugverkehr, gehört, neben vielen anderen Branchen zu den Mitverursachern. Ca. 80 % des gesamten CO2-Aufkommens im Tourismus fallen auf Flugreisen. Durch die Insellage Islands und Grönlands bleibt das Flugzeug aber nahezu alternativlos und eine An- und Abreise mit umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln kaum möglich.

CO2-Verbrauch im Vergleich
Quelle: atmosfair, Informationsflyer 2016
Bei nur einem Flug von Deutschland nach Island und zurück werden pro Passagier ca. 1.300 kg CO2 ausgestoßen. Im Vergleich hierzu verbraucht ein regulärer Pkw durchschnittlich 2.000 kg CO2 im Jahr.

29 € für den Klimaschutz

Um den Klimaschaden einer Reise annähernd auszugleichen, ist in unseren Reisepreisen eine Klimaschutzspende an die gemeinnützige Klimaschutzorganisation atmosfair inkludiert. Damit wird versucht, die klimaschädlichen CO2-Emissionen an anderer Stelle zu kompensieren, die durch eine Flug- oder Schiffreise entstehen. Der errechnete Klimaschutzbeitrag beträgt für Flugreisen von Deutschland nach Island 29 €. Die Flugkompensationsbeiträge für eine Fähranreise, nach Grönland oder auf die Färöer-Inseln finden Sie im Angebot separat ausgewiesen. Die Spende ist freiwillig und kann aktiv abgewählt werden. atmosfair stellt hierfür eine Spendenbescheinigung aus.

70 % unserer Kunden spenden

Seit nunmehr 10 Jahren ist die Klimaschutzspende in unseren Reisepreisen inkludiert. In den letzen Jahren haben im Schnitt 70 % unserer Kunden für Klimaschutzprojekte gespendet. Die Dienstreisen der Mitarbeiter werden durch die Firma ebenfalls kompensiert.

atmosfair-Interview mit Bruno Guttenberg (Auszug aus dem Jahresbericht 2013)

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